Internationale Zusammenarbeit bewusst gestalten - Mit Offenheit, Klarheit und Konfliktkompetenz
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Internationale Zusammenarbeit gelingt nicht dadurch, dass Menschen vermeintlich „andere Kulturen kennen“. Entscheidend ist, Unterschiede, Irritationen und Mehrdeutigkeit wahrzunehmen, die eigenen Deutungsmuster zu hinterfragen und Zusammenarbeit aktiv auszuhandeln. Der Workshop verbindet erfahrungsbasiertes Lernen, Selbstreflexion und konkrete Handlungsoptionen für den Hochschulalltag.
Im Fokus steht dabei die Stärkung interkultureller Kompetenz. Dazu gehört, unterschiedliche Ansichten und Wertvorstellungen konstruktiv aufzunehmen, unbekannte bzw. uneindeutige Situationen als Lernchance wahrzunehmen und auch bei Reibung handlungsfähig zu bleiben.
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• Zwiebelmodell zur Erklärung des Kulturbegriffs
• Interkulturelle Kompetenz: soziale Offenheit, Empathie, Handlungsinnovation, Stressresistenz, Konfliktkompetenz und Reflexionsvermögen. Stärkung der Bereitschaft, die eigene Perspektive als eine Perspektive unter mehreren zu verstehen und Zusammenarbeit aktiv mitzugestalten.
• Praxissimulation zu Grundlagen des Konfliktmanagements und der Kommuni-kation im multikulturellen Kontext
• Einfluss von Kultur und Kulturbrille auf Kommunikation und Zusammenarbeit
• Umgang mit Stereotypen und Vorurteilen (Unconscious Bias), Heuristiken und selbsterfüllenden Prophezeiungen
• Identifikation persönlicher Stresssignale und Reaktionsmuster in interkulturel-len Zusammenhängen
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Die Teilnehmenden erweitern ihre Fähigkeit, internationale Zusammenarbeit bewusst, respektvoll und wirksam zu gestalten. Sie erkennen eigene Wahrnehmungs- und Bewertungsmuster, können Unterschiede in Regeln, Werten und Kommunikationsstilen konstruktiv ansprechen und entwickeln konkrete Strategien für den Umgang mit Irritationen, Missverständnissen und Spannungen.
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Der Workshop ist praxisnah und interaktiv. Die Reflexion der eigenen Haltung, Erfahrun-gen und Verhaltensweisen sowie der Transfer in den Arbeitsalltag stehen im Vorder-grund.
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für Beschäftigte der TU Dresden und bei Angabe einer belastbaren Kostenstelle oder eines belastbaren PSP-Elements. Die Abrechnung erfolgt nach der Anmeldung über das Formular zur Internen Leistungsverrechnung (ILV).
für Mitarbeiter:innen der Medizinischen Fakultät der TU. Die Abrechnung erfolgt über die Rechnungsadresse der Medizinischen Fakultät: Medizinische Fakultät der TU Dresden, Zentraler Rechnungseingang, Fetscherstraße 74, 01307 Dresden.
für alle Führungskräfte der TU Dresden und bei Angabe einer belastbaren Kostenstelle oder eines belastbaren PSP-Elements. Die Abrechnung erfolgt nach der Anmeldung über das Formular zur Internen Leistungsverrechnung (ILV).
für Führungskräfte der Medizinischen Fakultät der TU. Die Abrechnung erfolgt über die Rechnungsadresse der Medizinischen Fakultät: Medizinische Fakultät der TU Dresden, Zentraler Rechnungseingang, Fetscherstraße 74, 01307 Dresden.
für Professor:innen der TU Dresden und bei Angabe einer belastbaren Kostenstelle oder eines belastbaren PSP-Elements. Die Abrechnung erfolgt nach der Anmeldung über das Formular zur Internen Leistungsverrechnung (ILV).
für Professor:innen der Medizinischen Fakultät der TU. Die Abrechnung erfolgt über die Rechnungsadresse der Medizinischen Fakultät: Medizinische Fakultät der TU Dresden, Zentraler Rechnungseingang, Fetscherstraße 74, 01307 Dresden.
für Inhaber:innen von Junior- oder Tenure-Track-Professuren. Bitte in den Anmeldedaten ("Anmeldung 2/2") angeben, wenn das auf Sie zutrifft.
Für externe Teilnehmende; z.B. von anderen Institutionen bzw. wenn keine TU-interne Leistungsverrechnung bzw. die Abrechnung über die Medizinische Fakultät möglich ist (s. Bemerkung zu ermäßigten Kosten), muss die volle Teilnahmegebühr erhoben werden.
für Lehrende der TU Dresden und bei Angabe einer belastbaren Kostenstelle oder eines belastbaren PSP-Elements. Die Abrechnung erfolgt nach der Anmeldung über das Formular zur Internen Leistungsverrechnung (ILV).
für Lehrende der Medizinischen Fakultät der TU. Die Abrechnung erfolgt über die Rechnungsadresse der Medizinischen Fakultät: Medizinische Fakultät der TU Dresden, Zentraler Rechnungseingang, Fetscherstraße 74, 01307 Dresden.
für Angehörige der folgenden HDS-Verbundhochschulen: BA Sachsen, EHS Dresden, FH Zwickau, HfBK Dresden, HfT Leipzig, HTWK Leipzig, Hochschule Mittweida, Hochschule Zittau/Görlitz, HTW Dresden, HTWK Leipzig, TU Bergakademie Freiberg, TU Chemnitz, Uni Leipzig, WH Zwickau.
Im Preis enthalten sind die Gasthörergebühr für ein Semester, Betreuungsleistungen und Prüfungsgebühren. Der Betrag ist umsatzsteuerfrei nach § 4 Nr. 22a UStG und nach Rechnungslegung zu zahlen.
Maximal drei Kostenfelder möglich!
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Anmeldeschluss - einfach leer lassen, wenn kein Anmeldeschluss benötigt wird
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8
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Wencke Pertermann
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Dieses Angebot wird gefördert durch die Techniker Krankenkasse.
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Internationale Zusammenarbeit bewusst gestalten - Mit Offenheit, Klarheit und Konfliktkompetenz
Übersicht
Internationale Zusammenarbeit gelingt nicht dadurch, dass Menschen vermeintlich „andere Kulturen kennen“. Entscheidend ist, Unterschiede, Irritationen und Mehrdeutigkeit wahrzunehmen, die eigenen Deutungsmuster zu hinterfragen und Zusammenarbeit aktiv auszuhandeln. Der Workshop verbindet erfahrungsbasiertes Lernen, Selbstreflexion und konkrete Handlungsoptionen für den Hochschulalltag.
Im Fokus steht dabei die Stärkung interkultureller Kompetenz. Dazu gehört, unterschiedliche Ansichten und Wertvorstellungen konstruktiv aufzunehmen, unbekannte bzw. uneindeutige Situationen als Lernchance wahrzunehmen und auch bei Reibung handlungsfähig zu bleiben.
Schwerpunkte
• Zwiebelmodell zur Erklärung des Kulturbegriffs
• Interkulturelle Kompetenz: soziale Offenheit, Empathie, Handlungsinnovation, Stressresistenz, Konfliktkompetenz und Reflexionsvermögen. Stärkung der Bereitschaft, die eigene Perspektive als eine Perspektive unter mehreren zu verstehen und Zusammenarbeit aktiv mitzugestalten.
• Praxissimulation zu Grundlagen des Konfliktmanagements und der Kommuni-kation im multikulturellen Kontext
• Einfluss von Kultur und Kulturbrille auf Kommunikation und Zusammenarbeit
• Umgang mit Stereotypen und Vorurteilen (Unconscious Bias), Heuristiken und selbsterfüllenden Prophezeiungen
• Identifikation persönlicher Stresssignale und Reaktionsmuster in interkulturel-len Zusammenhängen
Lernziele
Die Teilnehmenden erweitern ihre Fähigkeit, internationale Zusammenarbeit bewusst, respektvoll und wirksam zu gestalten. Sie erkennen eigene Wahrnehmungs- und Bewertungsmuster, können Unterschiede in Regeln, Werten und Kommunikationsstilen konstruktiv ansprechen und entwickeln konkrete Strategien für den Umgang mit Irritationen, Missverständnissen und Spannungen.
Methoden
Der Workshop ist praxisnah und interaktiv. Die Reflexion der eigenen Haltung, Erfahrun-gen und Verhaltensweisen sowie der Transfer in den Arbeitsalltag stehen im Vorder-grund.
Kosten
Kostenlos für alle
Termin(e) Dienstag, 01.12.2026 09:00 - 16:00 Uhr
Format und Umfang
Workshop
8 Arbeitseinheiten
Ort
FOE-147
Ansprechpartnerin
Wencke Pertermann
Sprint-Zertifikat
Diversity-Zertifikat
Förderung
Dieses Angebot wird gefördert durch die Techniker Krankenkasse.
Änderungen, die über das Einfügen oder Ändern von Textbausteinen hinausgehen, nur im Quelltext.
Zentrum für Weiterbildung
Internationale Zusammenarbeit bewusst gestalten - Mit Offenheit, Klarheit und Konfliktkompetenz
Internationale Zusammenarbeit gelingt nicht dadurch, dass Menschen vermeintlich „andere Kulturen kennen“. Entscheidend ist, Unterschiede, Irritationen und Mehrdeutigkeit wahrzunehmen, die eigenen Deutungsmuster zu hinterfragen und Zusammenarbeit aktiv auszuhandeln. Der Workshop verbindet erfahrungsbasiertes Lernen, Selbstreflexion und konkrete Handlungsoptionen für den Hochschulalltag.
Im Fokus steht dabei die Stärkung interkultureller Kompetenz. Dazu gehört, unterschiedliche Ansichten und Wertvorstellungen konstruktiv aufzunehmen, unbekannte bzw. uneindeutige Situationen als Lernchance wahrzunehmen und auch bei Reibung handlungsfähig zu bleiben.
• Zwiebelmodell zur Erklärung des Kulturbegriffs
• Interkulturelle Kompetenz: soziale Offenheit, Empathie, Handlungsinnovation, Stressresistenz, Konfliktkompetenz und Reflexionsvermögen. Stärkung der Bereitschaft, die eigene Perspektive als eine Perspektive unter mehreren zu verstehen und Zusammenarbeit aktiv mitzugestalten.
• Praxissimulation zu Grundlagen des Konfliktmanagements und der Kommuni-kation im multikulturellen Kontext
• Einfluss von Kultur und Kulturbrille auf Kommunikation und Zusammenarbeit
• Umgang mit Stereotypen und Vorurteilen (Unconscious Bias), Heuristiken und selbsterfüllenden Prophezeiungen
• Identifikation persönlicher Stresssignale und Reaktionsmuster in interkulturel-len Zusammenhängen
Die Teilnehmenden erweitern ihre Fähigkeit, internationale Zusammenarbeit bewusst, respektvoll und wirksam zu gestalten. Sie erkennen eigene Wahrnehmungs- und Bewertungsmuster, können Unterschiede in Regeln, Werten und Kommunikationsstilen konstruktiv ansprechen und entwickeln konkrete Strategien für den Umgang mit Irritationen, Missverständnissen und Spannungen.
Der Workshop ist praxisnah und interaktiv. Die Reflexion der eigenen Haltung, Erfahrun-gen und Verhaltensweisen sowie der Transfer in den Arbeitsalltag stehen im Vorder-grund.
Beschäftigte
Darina Doubravová
Melden Sie sich im OPAL-Kurs über den Baustein "Anmeldung 1/2" an.
Vervollständigen Sie Ihre Anmeldung, indem Sie Ihre Anmeldedaten unter "Anmeldung 2/2" eintragen.
Im Anschluss erhalten Sie die Informationen zur Abrechnung.
Dieses Angebot wird gefördert durch die Techniker Krankenkasse.
kostenlos
Termin
Dienstag, 01.12.2026 09:00 - 16:00 Uhr
Format/Umfang
Workshop
mit 8 Arbeitseinheiten (1 AE = 45min)
Ort
Fritz-Foerster-Bau, Mommsenstr. 6, 01069 Dresden (Zugang am besten über Mommsenstraße)
Fritz-Foerster-Bau, Mommsenstr. 6, 01069 Dresden (Zugang am besten über Mommsenstraße)
Fritz-Foerster-Bau, Mommsenstr. 6, 01069 Dresden (Zugang am besten über Mommsenstraße)
Nach der Teilnahme am Angebot stellen wir Ihnen im OPAL-Kurs eine Teilnahmebescheinigung zum Download bereit. Um eine Bescheinigung zu erhalten, müssen Sie mindestens 80% der Zeit anwesend gewesen sein.